Geistige Leistungsfähigkeit

Geistige & kognitive Leistungsfähigkeit

Unter geistiger Leistungsfähigkeit bzw. Kognition versteht man die Fähigkeit zur Verarbeitung von Informationen. Im Bezug auf das menschliche Gehirn wird damit das Denken im weitesten Sinne gemeint. Dieser Überbegriff des Denkens untergliedert sich dabei allerdings in eine Vielzahl unterschiedlicher Teilbereiche und Disziplinen, wie zum Beispiel:

  • Lernfähigkeit und Erinnerungsvermögen
  • Kreativität, Planen und Imagination
  • Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • Orientierung, Willensstärke und viele mehr.

Die geistige Leistungsfähigkeit lässt sich zudem in die unterschiedlichen Gedächtnisarten unterteilen. So gibt es zum einen das Arbeitsgedächtnis oder den Arbeitsspeicher. Hier werden Informationen vorübergehend gespeichert und weiterverarbeitet. Das Arbeitsgedächnis hat allerdings nur eine geringe Kapazität, weshalb das Langzeitgedächtnis von großer Bedeutung ist. Hier wird das Wissen dauerhaft ab- und umgespeichert und kann sowohl im Nachhinein, als auch vorab durch Ausgabe von Erwartungen und Hypothesen zum Einsatz kommen.

Geistige Leistungsfähigkeit steigern

Sport

Ob und wie man die geistige Leistungsfähigkeit steigern kann wird kontrovers diskutiert. Viele Studien weisen darauf hin, dass Sport nicht nur den Körper trainiert, sondern auch einen positiven Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit hat. Hierbei spielen offenbar mehrere Effekte eine Rolle. Zum einen kommt es im Zuge der Bewegung (bevorzugt an der frischen Luft) zu einer gesteigerten Durchblutung und damit verbesserten Sauerstoffversorgung des Gehirn. Zum anderen nimmt durch das Erlernen und Festigen neuer Bewegungsabläufe aber auch die Hirnsubstanz zu. So soll vor allem regelmäßiger Sport die Bildung neuer Synapsen fördern und bestehende Hirnverbindungen festigen.

Gehirntraining

Es gibt diverse Programme, die Gehirntraining zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit anbieten. Dabei soll vor allem das Arbeitsgedächnis verbessert werden. Inwieweit diese Gehirn-Jogging Programme aber tatsächlich im Alltag nützlich sind, ist höchst umstritten. So kann durch die Trainingsprogramme zwar meist eine Verbesserung bei den dabei ausgeführten Fertigkeiten (z.B. Sudokus lösen, Wörter merken) erzielt werden. In wieweit diese Fertigkeiten aber auch im alltäglichen Leben zu einer Verbesserung der tatsächlichen geistigen Fähigkeiten führt (sogenannte Transfereffekte), ist oft fraglich. Man unterscheidet dabei zwischen Nahtransfer und Ferntransfer. Ein Nahtransfer, also die Verbesserung von sehr ähnlichen Fertigkeiten durch das Hirntraining konnte in einigen Studien belegt werden, andere sprechen jedoch selbst gegen diesen Nahtransfer. Ein Ferntransfer, also ein Einfluss des Gehirntrainings auf die Intelligenz oder andere Hirnleistungen scheint dagegen nicht möglich zu sein. Hirnforscher empfehlen deshalb anstelle von Gehirnjogging-Programmen lieber Dinge des Alltags zu üben, wie beispielsweise Musik machen oder Sprachen lernen.

Ernährung

Längst ist bekannt, dass die Ernährung nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst. Es ist deshalb besonders wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, die reich an Nährstoffen ist (Makro- und Mikronährstoffe). Das Gehirn verbraucht ca. 20% der gesamten aufgenommenen Energie, obwohl es nur 2% der Körpermasse ausmacht. Als primären Energielieferant verwendet das Gehirn dabei Glucose, den kleinsten Zuckerbaustein. Hieraus sollte aber nicht abgeleitet werden, dass stark zuckerhaltige Lebensmittel sich positiv auf die geistige Leistung auswirken. Vielmehr können sie zu starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels führen und die geistige Leistungsfähigkeit dadurch negativ beeinflussen. Es sollten deshalb komplexe Kohlenhydrate bevorzugt werden, die eine gleichmäßige Versorgung des Gehirns mit Glucose gewährleisten. Zudem sollte möglichst auf leichte Kost mit viel frischem Obst und Gemüse sowie auf genügend Eiweiß und essentielle Omega 3 Fettsäuren, die sich zum Beispiel in Fisch oder Leinsamen befinden, geachtet werden. Ballaststoffreiche Nahrung hat zudem den Vorteil, dass schon allein das Kauen der Nahrung die Gehirndurchblutung anregt und so positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit wirkt.

Neben dem Essen spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle. Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr kann schnell zu Dehydrationserscheinungen führen und eine Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit hervorrufen. Der geistige Leistungsabfall kann dabei über mehrere Stunden anhalten, weshalb stets auf einen guten Flüssigkeitshaushalt geachtet werden sollte.

In besonderen Stressphasen steigt der Verbrauch und somit auch der Bedarf an Mikronährstoffen. Hier kann es gegebenenfalls nützlich sein, die Nahrung zu ergänzen. Pantothensäure trägt nachweislich zu einer normalen geistigen Leistung und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Darüber hinaus wird auch die Wirkung von Pflanzenextrakten wie aus Ginkgo, Brahmi, Rosenwurz, Grüntee oder Heidelbeeren diskutiert. Eine Bewertung durch die europäische Behörde EFSA steht allerdings noch aus.

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